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Fahrzeugapplikationssoftware für ALLIGATOR sens.it® - Entwicklung (kein) Kinderspiel

Einfaches Kopieren funktioniert nicht - ALLIGATOR gewährt Einblicke in Entwicklungsablauf


Giengen, Juli 2015 -
Die Entwicklung einer Fahrzeugapplikationssoftware für ALLIGATOR sens.it durchläuft viele und aufwändige Arbeitsschritte. Der Ventil- und Sensorik-Spezialist ALLIGATOR sieht hier Aufklärungsbedarf. „Seit das Unternehmen das programmierbare RDK-Sensor-System auf den Markt gebracht hat, wird es immer wieder mit dem Irrglauben konfrontiert, aus dem OE-Sensor würde ein Programm ausgelesen und in den sens.it‑Sensor kopiert werden. Dieser Vorgang würde gegen das Urheberrecht verstoßen“, berichtet Christian Markert, Leiter Entwicklung Sensorik bei der ALLIGATOR Ventilfabrik GmbH.

Allem voraus geht eine detaillierte Datenbankanalyse. Welches neue Fahrzeugmodell kommt wann auf den Markt? Handelt es sich dabei um ein Nischen- oder Volumenmodell? Wird es mit einem direkt messenden RDKS (Reifendruckkontrollsystem) ausgeliefert und wenn ja, mit welchem? Welcher Sensor wird verbaut? Wurde der gleiche Sensor bereits in einem schon bekannten Modell der Marke eingesetzt? Das sind nur einige Fragen, die es zu klären gilt. Erst dann wird entschieden, ob das Fahrzeug in die sens.it‑Abdeckung aufgenommen wird.

Fällt die Entscheidung für die Aufnahme, folgt die Beschaffung des entsprechenden Sensors. Ist zudem das Fahrzeug selbst verfügbar, können die Entwicklungsarbeiten beginnen:

  • In einer Art Prüfstand werden alle Informationen, welche der Sensor aussendet, protokolliert. Neben dem „was“ ist auch das „wann“ entscheidend. Diese Aufzeichnungen werden analysiert. Dabei besteht die Herausforderung, Inhalt und Sinn dieser Sendung richtig zu interpretieren, um die Kommunikation zwischen dem Steuergerät und Sensor zu verstehen.
  • Anschließend schreiben die Entwickler ein für dieses Fahrzeugmodell spezifisches Programm und laden dieses in den sens.it-Sensor. Dort emuliert das Programm die Kommunikation des Originalsensors. Diese Emulation unterziehen die Entwickler im Prüfstand zunächst einer Kontrolle und vergleichen diese mit dem Originalsensor.
  • Ist dieser Test bestanden, beginnt die Qualifizierung am Fahrzeug. Die Beschaffung eines entsprechenden Gefährts mit RDKS gestaltet sich meist schwierig, da neue Modelle nur in geringer Stückzahl am Markt verfügbar sind. Ist das Originalfahrzeug vor Ort, führen die Entwickler alle den Sensor betreffenden Servicearbeiten durch: Austausch eines Originalsensors durch sens.it bis zum Komplettaustausch aller Sensoren, Klonen und Anlernen eines Sensors, Arbeiten mit Handdiagnosegeräten etc. Währenddessen kontrollieren die Entwickler durchgehend, dass das Verhalten der sens.it-Sensoren nicht von dem der Originalsensoren abweicht. Jedes dieser Verfahren wird dabei aufgezeichnet und protokolliert. Treten in diesem Stadium Abweichungen auf, beginnt der Prozess wieder von vorne, in der Programmentwicklung.
  • Ist die Fahrzeugqualifizierung erfolgreich verlaufen, übernimmt ALLIGATOR die neue Fahrzeugsoftware beim nächsten Update in die sens.it-Abdeckung und stellt diese seinen Kunden sowie allen (Hand-) Diagnoseherstellern zur Verfügung.

 „Dieser komplexe Entwicklungsablauf erklärt den Zeitverzug zwischen dem Vermarktungsstart eines neuen Modells und dem Zeitpunkt, zu welchem ALLIGATOR sens.it-Sensoren dieses abdecken“, erklärt Markert.

Denn auch hier gilt, ganz im Sinne des Qualitätsanspruches des Ventilspezialisten: Qualität vor Quantität.

 „Natürlich könnte man sich diese Arbeit auch einfach machen. Aber wir sehen es als unsere Pflicht an, unseren Marktpartnern ein funktionierendes, fehlerfreies Produkt zu liefern. Abkürzungen in der Entwicklung zu machen und die Fehlersuche unseren Kunden zu überlassen kommt für uns nicht in Frage“, garantiert Josef Seidl, Geschäftsführer der Ventilgruppe.

 

 

 

 

 

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